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Die Dürre – schuld an der Erhöhung der Brot- und Strompreise

Das trockene Wetter, dass Rumänien in den vergangenen Monaten heimgesucht hat, beginnt schwere Folgen für die Bevölkerung zu haben. Infolgedessen haben die Brothersteller einen Anstieg der Brotpreise bis zu 50% angekündigt. Andererseits wird der Rückgang der von den Wasserkraftwerken erzeugten elektrischen Energie, zur überwiegenden Nutzung der Wärmekraftwerke führen, was eine Erhöhung des Strompreises zur Folge haben wird.
Gemäß der vom Ministerium veröffentlichten Daten, die aber seit vergangener Woche nicht aktualisiert wurden, hat die Dürre eine Fläche von ungefähr 210.000 Hektar Herbstkulturen beeinträchtigt, was ungefähr 8% von den insgesamt 2,6 Millionen Hektar die im vergangenen Herbst angebaut wurden, darstellt.

Schlechte Nachrichten von der Nationalen Meteorologieverwaltung

Die Vorhersage der Nationalen Meteorologieverwaltung (ANM) für die Monate April-September 2007 sieht im Süden des Landes, vor allem in der Dobrudscha, eine agrometeorologische Dürre vor, wo die Niederschläge in den Monaten Juli und August 40 l/qm nicht überschreiten werden.

Gemäß ANM, werden die Temperaturen im Laufe des Jahres jedes Monat um 1-2 Grad höher sein als in den vergangenen Jahren, was zu einer Verringerung der Wasserreserven im Süden, Osten und Südosten des Landes führen wird. In den erwähnten Gebieten, wird die Dürre umso stärker verspürt werden, da hier bereits ein Wasserdefizit verzeichnet wird und zwar von einem Normalwert von 200-300 l/qm, auf 80 l/qm.

Die ausstehenden Niederschläge reduzieren den Staatshaushalt

Nur für die bisher entstandenen Schäden sind über 3.500 Milliarden ROL notwendig. Die Leitung des Landwirtschaftsministeriums wurde Dienstag, den 15. Mai, zur Regierung einberufen um dem Premierminister die Situation der von der Dürre betroffenen landwirtschaftlichen Kulturen, sowie auch die für die Deckung der Schäden notwendigen Fonds, vorzustellen. Aus den Daten die von den Fachleuten des Ministeriums vorgestellt wurden geht hervor, dass bislang über 800.000 Hektar von der Dürre betroffen wurden. Da der Staat nur denjenigen Bauern Entschädigungen zahlt, die ihre Kulturen versichert haben und die versicherte Fläche 60% der gesamten, von der Dürre betroffenen Kulturen, beziehungsweise 501.000 Hektar darstellt, folgt, dass für eine Entschädigung von 700 RON/Hektar, das Ministerium ungefähr 350 Millionen RON benötigt.

Der Haushalt für die Landwirtschaft hat aber bloß vier Millionen RON für Entschädigungen im Falle von Kalamitäten vorgesehen, so dass die benötigten Summen entweder durch eine Haushaltsberichtigung oder vom Reservefonds, vom Staatshaushalt bereitgestellt werden müssen. Eine ähnliche Situation wurde in Rumänien im Jahr 2003 verzeichnet, als der Staat infolge der Dürre 7.000 Milliarden ROL Entschädigungen bezahlt hatte.

Premierminister Tariceanu verkündete, dass die elektrische Energie für Bewässerungen von Hidroelectrica und Nuclearelectrica gekauft werden wird, da diese billiger ist. Der Premierminister sagte desweiteren, dass er mit dem Minister Vosganian über die Möglichkeit der Unterbrechung der Ausfuhr von elektrischer Energie seitens Hidroelectrica sprechen wird.

835.700 Hektar betroffen

Die von den Landwirtschaftsdirektionen der Kreise und von den Fachleuten des Landwirtschaftsministeriums zentralisierten Daten zeigen, dass bisher 835.700 Hektar von der Dürre betroffen wurden. Die Kreise mit den größten Problemen sind die aus dem Süden des Landes. So ist die Dobrudscha und Oltenien, die traditionell unter Dürre leiden, auch diesmal nicht davongekommen. Die landwirtschaftlichen Kulturen aus den Kreisen Constanta, Tulcea, Braila, Dolj, Calarasi, Teleorman, Ialomita, Giurgiu sind in einem kleineren oder größeren Maß zerstört.

Quelle: Adevarul

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