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Programme der Weltbank

Programm der Weltbank für ländliche Entwicklung

Am Anfang des Jahres 1997, als die Reformen in der Landwirtschaft mit der Weltbank verhandelt wurden, hat die Regierung Rumäniens ihre Besorgnis zum Ausdruck gebracht, dass die ländlichen Ortschaften von diesen Prozessen ausgeschlossen werden könnten. Nachfolgende Analysen die von der Regierung mittels statistischer Untersuchungen hinsichtlich der Ausgaben der Haushälte durchgeführt wurden, haben zur Schlußfolgerung geführt, dass ungefähr 40% der Dorfbewohner unter der Armutsgrenze leben. Diese Analysen, die bei einem Seminar in Bukarest im Juli 1999 vorgestellt wurden, haben eine Reihe von Faktoren hervorgehoben die zu kleinen Einkommen führen. Von diesen kann die Abwesenheit der Agrarproduktmärkte und der Inputs, die schlechte Funktion des Bodenmarkts, eine schwach entwickelte Infrastruktur und die Abwesenheit des Einkommens infolge von landwirtschaftlichen Tätigkeiten, erwähnt werden. Die durchgeführten Studien haben gezeigt, dass die Probleme mehrzweigiger Natur sind. Es wurde geschlußfolgert, dass für deren Lösung die Orientierung von der Entwicklung der Landwirtschaft auf die ländliche Entwicklung übertragen werden muss. Im Oktober 1999 hat die Regierung die Weltbank beauftragt, ein Projekt für ländliche Entwicklung vorzubereiten, dass die ländliche Entwicklung unterstützt und die Akzession von EU/SAPARD Fonds erleichtert.
Das fürs Projekt für ländliche Entwicklung besprochene Konzept war, komplementären technischen Beistand für ländliche Entwicklung, einschließlich das SAPARD Programm, zu liefern, wobei es auch mit dem ländlichen Finanzierungsprojekt der Weltbank komplementär sein konnte. Das Projekt für ländliche Entwicklung wird durch Bewirkung der Kapazität der lokalen öffentlichen Verwaltung und derjenigen aus dem Privatbereich lebensfähige Projekte für ländliche Entwicklung hervorzubringen, komplementäre Aktivitäten zum SAPARD Programm einführen.

Das Projekt wird drei Komponenten haben:
1. Komponente
– Vergrößerung der Kapazität der lokalen öffentlichen Verwaltung zwecks Implementierung der ländlichen Entwicklungstätigkeiten. Technischer Beistand, Ausbildung, Ausrüstung. Das Hauptziel dieser Komponente ist, die Teilnahme aller in der ländlichen Entwicklung Beteiligten, die Eingehung von reellen Partnerschaften, die Lokalverwaltung in der Einführung von durchsichtigen Entschluß- und Aktionsmechanismen die von den Bürgern quantifiziert werden können, zu unterstützen. Die Aktivitäten die zur Erhöhung der institutionellen Kapazität auf Kreis- und Gemeindeebene führen, werden sich auf die Lieferung von technischem Beistand und Ausbildung für die Planung der ländlichen Entwicklungstätigkeiten, für die Festlegung der Prioritäten, für die Identifizierung der Projekte und Planung des Haushalts auf eine Art die die Investitionen in ländlichen Gebieten unterstützt, konzentrieren. Es wird Unterstützung für die technische und finanzielle Bewertung der eingebrachten Projekte, gewährt. Der Akzent wird auf die Verbesserung der Transparenz und der Verantwortungsmechanismen aller Beteiligten am Implementierungsverfahren der Projekte gelegt. Dieser Beistand hat als Ziel die Einführung eines Identifizierungs- und Wahlsystems der Entwicklungseigenschaften in ländlichen Gebieten, sowie auch die Ausstattung der wichtigsten Partner die in der ländlichen Entwicklung mitinbegriffen sind -Gemeinden, Kreise, Regionen- mit Kenntnissen die diesen beim Planungs- und Beschlußfassungsvorgang, bei der Schaffung von ländlichen Entwicklungsstrategien, behilflich sein werden. Dieser Beistand, versucht die Mängel die im technischen Beistandsprogramm für die SAPARD Implementierung aufgetreten sind, zu beseitigen und unterstützt die ländlichen Gemeinschaften bei der Vorbereitung der Projekte.
2. Komponente
- (Ländliche Infrastruktur) Das Projekt für ländliche Entwicklung wird Infrastrukturprojekte finanzieren (Verkehrswege und Trinkwasser-/Kanalnetze), die von den Gemeinde- und Kreisräten vorgeschlagen wurden und mit den vom Projekt zugelassenen technischen Standards übereinstimmen und die wirtschaftlichen Gültigkeitskriterien erfüllen. Mit anderen Worten besteht der Zweck in der Einführung folgender Prinzipien: beste technische Lösung zu Minimalkosten, Kosten-Nutzen-Analyse in der Planung, Entwurf und Implementierung der Infrastruktur. Die Unterstützungsvereinbarungen (Funktionsart, Instandhaltungsverantwortung) werden einen wichtigen Aspekt darstellen, der vom ländlichen Entwicklungsprojekt in Betracht gezogen werden muss. Das Projekt wird auch die Ausbildung des technischen Personals aus dem Kreis oder von Privatfirmen finanzieren. Diese Komponente unterstützt finanziell auch Infrastrukturtypen die im SAPARD Programm nicht wählbar sind und die für die ländlichen Gebiete große Notwendigkeiten darstellen (zum Beispiel Kreisstraßen).
3. Komponente
- Projektmanagement (technischer Beistand und Ausrüstung für die Koordinierung und Implementierung des Projekts für ländliche Entwicklung). Auf Landesebene wird das Projekt für ländliche Entwicklung vom Nationalen Koordinierungskomitee koordiniert. Das technische Sekretariat dieses Komitees wird von der Managementeinheit des Projekts (PMU) gewährleistet, die im Rahmen des Ministeriums für lokale öffentliche Verwaltung tätig sein wird. In jeder der 5 gewählten Regionen wird es Implementierungseinheiten des Projekts (PIU) geben, die ihre Tätigkeit in den Regionalen Entwicklungsagenturen (ADR) entfalten werden. Diese haben die Rolle das Projekt auf regionaler Ebene zu koordinieren. Die Kapazität der ADR die Überwachungs-, Bewertungs- und Anschaffungstätigkeiten zu erfüllen, wird in Übereinstimmung mit den Objektiven des Projekts unterstützt.

Vorgeschlagenens Implementierungssystem

Dieses Projekt wird drei Beschlußniveaus haben:
(i) Nutznießer - die Kreis- und Lokalräte werden die Rolle haben, in Übereinstimmung mit ihrer territorialen Verantwortung und der vorhandenen partnerschaftlichen Abkommen, zu Programmieren und zu Implementieren.
(ii) Regionale Koordinierung - die Regionalen Entwicklungsagenturen werden Überwachungs-, Bewertungs- (Sammlung von Daten fürs Managementsystem der Information, Vorbereitung der technischen und finanziellen Berichte) und Koordinierungsfunktionen auf regionaler Ebene (Beistand betreffend die Anschaffungen für Kreise und Gemeinden) haben, so dass die im Rahmen der 1. Komponente entwickelte Kapazität kopiert und einem anderen Kreis der an der II. Phase teilnimmt, übertragen wird.
(iii) Koordinierung auf Landesebene - während der Dauer der Implementierung des Projekts, wird das Nationale Koordinierungskomitee (NSC) die Fonds des Projekts für ländliche Entwicklung an Regionen/Kreise verteilen, allgemeine Anleitungen bieten, Änderungen der Struktur des Projekts während der Dauer der Implementierung vorschlagen wenn die Überwachung und Bewertung die Notwendigkeit von Korrekturen anzeigt und die Korrelierung der regionalen und nationalen Prioritäten gewährleisten. Zwecks Erfüllung ihrer Befugnisse, wird NSC von PMU unterstützt, dass wie ein technisches Sekretariat arbeitet und die Kommunikation mit der Weltbank aufrecht erhalten wird. PMU wird Neuplanungsanträge an die Bank übersenden, periodische Berichte übermitteln und wird für die Güteranschaffungen und Dienstleistungen auf zentraler Ebene verantwortlich sein. PMU wird spezialisiertes Personal umfassen, für welches das Ministerium für öffentliche Verwaltung Büros und Fazilitäten zur Verfügung stellen wird. Die Einheit wird direkt dem Minister oder einem Staatssekretär untergeordnet sein und wird vom Projekt finanziert.


In jedem vorgewählten Kreis, wird die Finanzierung die für die Implementierung der Projekte von öffentlichen Arbeiten und technischem Beistand notwendig ist, durch zwei Fenster zur Verfügung gestellt:
- erstes Fenster - Kreisebene - das erste Fenster wird Infrastrukturprojekte auf Kreisebene finanzieren, die wenigstens zwei Gemeinden zu Nutzen kommen, wie zum Beispiel: Verkehrswege zwischen Gemeinden, große Projekte für Trinkwasserversorgung und Kanalisationen, usw. Die Antragsteller werden Gemeindevereine oder der Kreisrat sein. Die Dimension der Projekte aus diesem Fenster wird größer sein als die der Projekte aus dem zweiten Fenster.
- zweites Fenster - Gemeindeebene - das zweite Fenster wird Projekte auf Gemeindeebene finanzieren. Da ein erstes Ziel des Projekts für ländliche Entwicklung die Entwicklung der lokalen Initiative ist, wird durch dieses Programm die Teilnahme der Zivilgesellschaft am Beschlußvorgang verstärkt, so dass arme Dörfer im Planungsvorgang der lokalen Entwicklung vertreten sind. Wenn im Rahmen der im Projekt für ländliche Entwicklung vorgewählten Gemeinden Dörfer oder isolierte Gemeinschaften mit Infrastrukturnotwendigkeiten vorhanden sind, deren Notwendigkeiten aber auf Ebene der gesamten Gemeinde nicht vorrangig sind, so kann diesen kleinen Gemeinschaften Beistand für die Vorbereitung von Projektvorschlägen  für den Rumänischen Fonds für soziale Entwicklung gewährt werden, der auf solch kleine Projekte für lokale Entwicklung spezialisiert ist.

Lokaler Beitrag

Für alle vom Projekt für ländliche Entwicklung finanzierten Projekte, wird ein Beitrag des Nutznießers in Geld oder in Natur notwendig sein, der 10% vom Wert des finanzierten Projekts darstellt.

Anleihenwert

Der Anleihenwert wird 100 Millionen USD betragen, Summe die zwischen der ersten und zweiten Phase des Projekts auf eine Gesamtdauer von 5 Jahren aufgeteilt wird.

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