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Wirtschaftliches Profil

 

Gemäß der Verfassung aus dem Jahr 1991, ist Rumänien zu einer Marktwirtschaft übergetreten. Entsprechend der Verfassung, ist der Staat verpflichtet die Handelsfreiheit und den Schutz des fairen Wettbewerbs zu gewährleisten. In der Wirtschaft Rumäniens wirkt folglich das Gesetz der Nachfrage und des Angebots. Die Grundlage dieses Gesetzes bildet das Privateigentum, dass geschützt und garantiert werden muss.

Wirtschaftliches Potential:

Infolge der Wirtschaftsreformen verzeichnet die Wirtschaft Rumäniens eine ständige Dynamik.
Die wichtigsten Industriezweige Rumäniens sind die Textil- und Schuhwarenindustrie, die Metallbearbeitungs- und Maschinenbauindustrie, die Bergbau- und Holzindustrie, die chemische, Baumaterial- und Lebensmittelindustrie und die Erdölbearbeitungsindustrie. Von geringerer Bedeutung ist die pharmazeutische und die Schwerindustrie, sowie auch die Herstellung von elektrischen Haushaltsgeräten. Die Maschinenbauindustrie (siehe Dacia Logan) befindet sich gegenwärtig in einer ständigen Entwicklung.

Die rumänische IT-Industrie verzeichnet jährlich ein konstantes Wachstum. Die Wirtschaftskraft Rumäniens konzentriert sich hauptsächlich auf die Erzeugung von Waren durch die kleinen und mittelständischen Betriebe in den verschiedenen Industriezweigen, wie zum Beispiel Präzisionsmaschinen, Motorfahrzeuge, chemische und pharmazeutische Produkte, elektrische Haushaltsgeräte und Kleidung.

Die wichtigsten Industriezweige sind folgende: Maschinenbauindustrie, chemische und petrolchemische Industrie, Baumaterial-, Holz- und Leichtindustrie.
Im Rahmen der Maschinenbauindustrie werden Erdölausrüstungen für festländische und marine Bohrplattformen in Ploiesti, Targoviste, Bacau, Bukarest und Galati, Bergbauausrüstungen in Baia Mare, Petrosani und Sibiu, Werkzeugmaschinen in Bukarest, Oradea, Arad, Rasnov und Targoviste und Feinmechanikerzeugnisse hergestellt. Die elektronische und elektrotechnische Industrie ist durch Unternehmen in Bukarest, Iasi, Timisoara, Craiova, Pitesti vertreten. Traktoren werden in Brasov, Craiova, Miercurea-Ciuc hergestellt, während in Bukarest, Piatra Neamt, Timisoara und Botosani andere Feldmaschinen erzeugt werden. Lokomotiven werden in Bukarest und Craiova erzeugt, Waggons in Arad, Caracal, Drobeta-Turnu Severin, Personenkraftfahrzeuge in Pitesti, Craiova, Campulung-Muscel, Lastkraftwagen in Brasov, Trolleybusse in Bukarest, Meeresschiffe in Constanta, Giurgiu, Oltenita und Flugzeuge in Bukarest, Bacau, Brasov und Craiova.

Die chemische Industrie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten infolge des Vorhandenseins einer breiten Auswahl von Rohstoffen auf dem Landesterritorium, entwickelt: Salz, Schwefel, Kalium, Nadelholz, Schilf, Erdgas, tierische Produkte. Die Salzverarbeitungsindustrie hat sich in Borzesti, Baile Govora, Ramnicu Valcea, Tarnaveni und Giurgiu entwickelt. Schwefelsäure wird in Baia Mare, Zlatna, Copsa Mica, Turnu Magurele, Valea Calugareasca und Navodari hergestellt. Die petrolchemische Industrie erzeugt synthetischen Kautschuk in den petrolchemischen Kombinaten aus Brazi und Borzesti, Kunststoffe in Ploiesti, Fagaras, Brazi, Borzesti, Pitesti, synthetische Fäden und Fasern in Botosani, Savinesti, Roman, Iasi. Die Zellulose- und Papierindustrie ist durch zahlreiche Einheiten im ganzen Land vertreten. Desweiteren werden Medikamente und kosmetische Erzeugnisse, Farbstoffe, Farben und Waschmittel hergestellt.

Im Rahmen der Baumaterialindustrie wird Zement, Glas und Glaswaren, Keramik für die Bauwirtschaft, Fertigteile, Kalk erzeugt. Die wichtigsten Zementfabriken befinden sich in Bicaz, Brasov, Fieni, Comarnic, Turda. Glas wird in Bukarest, Medias, Tarnaveni, Dorohoi, Turda, Avrig hergestellt und bearbeitet.

Die Holzindustrie verfügt über beträchtliche Ressourcen. In den Holzverarbeitungskombinaten werden Spannplatten, Holzfaserplatten, Furniere, Sperrfurnier, Möbel hergestellt. Die wichtigsten Betriebe befinden sich in den Berg- und Gebirgsgegenden in Suceava, Bistrita, Focsani, Pitesti, Ramnicu Valcea, Targu Jiu, Arad, Targu Mures, Reghin, Satu Mare, Bukarest, Braila und Constanta.
Die Leicht- und Lebensmittelindustrie hat Tradition in Rumänien, da es bedeutende einheimische Rohstoffbasen gibt. Hervorzuheben wäre die Baumwollherstellung, die Wollverarbeitung, die Konfektions- und Trikotagebetriebe aus Bukarest, Botosani, die Zucker-, Öl-, Wein- und Brotherstellung. Der Tourismus ist ein Wirtschaftszweig der über ein wertvolles Entwicklungspotential verfügt und sowohl für die Anleger, als auch für die ausländischen Touristen anziehend ist. Die starke Konkurrenz seitens der benachbarten Länder (Ungarn, Bulgarien, Kroatien) und die Probleme betreffend die Wettbewerbsfähigkeit des rumänischen Tourismus, erschweren jedoch die Situation.

Entwicklungsregionen:

Ausser der Aufteilung auf Kreise, ist Rumänien auch in acht Entwicklungsregionen aufgeteilt, die dem NUTS-II Aufteilungsniveau der EU entsprechen, ohne aber über administrative Kapazitäten zu verfügen.
Die Entwicklungsregionen werden vor allem für die Koordinierung der regionalen Entwicklungsprogramme benutzt.

Diese Entwicklungsregionen sind folgende:
Region Nordosten mit den Kreisen: Iasi, Botosani, Neamt, Suceava, Bacau, Vaslui;
Region Westen mit den Kreisen: Arad, Caras-Severin, Hunedoara, Timis;
Region Nordwesten mit den Kreisen: Bihor, Bistrita-Nasaud, Cluj, Maramures, Satu-Mare und Salaj;
Region Zentrum mit den Kreisen: Alba, Sibiu, Mures, Harghita, Covasna und Brasov;
Region Südosten mit den Kreisen: Tulcea, Vrancea, Galati, Braila, Buzau und Constanta;
Region Süd Muntenien mit den Kreisen: Arges, Dambovita, Prahova, Ialomita, Calarasi, Giurgiu und Teleorman;
Region Ilfov mit dem Munizipium Bukarest und dem Kreis Ilfov und
Region Südwesten Oltenien mit den Kreisen: Mehedinti, Gorj, Valcea, Olt und Dolj.

Auf dem nächsten Niveau ist Rumänien in 2.686 Gemeinden und 265 Städte aufgeteilt. Die Gemeinden und Städte verfügen über ihren eigenen Lokalrat, der von einem Bürgermeister geleitet wird, der infolge der in einem Zeitabschnitt von 4 Jahren organisierten Lokalwahlen, gewählt wird.

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