VORSTELLUNG

Allgemeine Vorstellung

Die Gemeinde Borod liegt im Osten des Kreises Bihor, zwischen dem Plopisului Gebirge (im Norden) und den piemontanen Bergen des Padurea Craiului Gebirges (im Süden und Osten). Die in der montanen Landsenke Vad Borod gelegene Ortschaft, wird vom Fluss Borod, einem rechten Nebenfluss des Crisul Repede durchquert. Die Gemeinde ist 60 km von Oradea (Kreisvorort) entfernt und grenzt im Westen an die Ortschaften Auseu und Vadu Crisului, im Süden an Bratca und Suncuius und im Norden und Osten an den Kreis Salaj. Die Ortschaft mit einer Gesamtfläche von 10.562 Ha umfasst sechs Dörfer: Borod - Gemeindevorort, Borozel, Cetea, Cornitel, Serani und Valea Mare de Cris.

Geschichtliche Daten

Die bis ins Jahr 1660 zur Domäne der Sinteu Burg gehörende Ortschaft, war die Wojewodenresidenz des Bezirks Borod. Das Dorf Borod wurde erstmals im “Zehntregister” des katholischen Bistums aus Oradea während der Herrschaft des Königs Andreas der III. (1290-1301), unter dem Namen Magiarbarod (1291) erwähnt. Im Jahre 1692 wurde die Ortschaft unter dem Namen Nagy Barod erwähnt und später unter dem Namen Borodul Mare, Teil des Bezirks Alesd aus der Region Crisana.

Bevölkerung

In der Gemeinde Borod leben 4154 Einwohner, von denen 50% arbeitsfähig sind. Der Großteil der Bewohner sind Rumänen (über 80%), während die Minderheiten Slowaken, Zigeuner und Ungarn umfassen.

Zufahrtswege

Der wichtigste Zufahrtsweg ist die Überlandstraße 1 (E60) welche die Gemeinde durchquert, während die Eisenbahnzufahrt über den Bahnhof Borod erfolgt.