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Unterstützung für Farmer

Alleiniges Zahlungsschema auf Fläche
Nach dem Beitritt Rumäniens in die Europäische Union, haben Änderungen bei der Gewährung der finanziellen Unterstützung für Farmer stattgefunden: das System der direkten Zahlungen wurde mit dem System der Gewährung von einheitlichen Summen pro Hektar Agrarfläche, ausgewechselt. Für den Erhalt dieser Summe ist es notwendig, dass die Farmer die Wählbarkeitsbedingungen erfüllen und einen Subventionsantrag einreichen.
Die Farmen die durch dieses Schema Geld erhalten können, müssen eine Agrarfläche die größer oder gleich ein Hektar ist und aus Parzellen besteht die nicht kleiner als 0,3 Ha sind, benützen. Um die direkten Zahlungen zu erhalten, müssen die Farmer gleichzeitig einige Standards betreffend die öffentliche Gesundheit, den Wohlstand der Tiere und der Umwelt, einhalten. Im Falle der Farmer die diese betreffenden Standards nicht einhalten, können die dem Jahr dazugehörigen Zahlungen in dem die Abweichungen festgestellt wurden, verringert oder sogar storniert werden.

Anwendungsmethodologie des alleinigen Zahlungsschemas auf Fläche
Die Gelder die mittels des Schemas gewährt werden, werden von der Zahlungs- und Eingriffsagentur für Landwirtschaft verwaltet.
Das Landwirtschaftsministerium wird die direkten Zahlungen an die Farmer vorfinanzieren, so dass diese so schnell wie möglich in den Besitz der finanziellen Unterstützung gelangen und die europäischen Fonds auf Höchstniveau abgeschöpft werden. Der Dringlichkeitserlass legt eine neue Position im Rahmen des Haushalts des Ministeriums für Landwirtschaft, Wälder und ländliche Entwicklung fest - "Überweisungen die den Fonds für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung FEGA und FEADR dazugehören". Die für dieses Kapitel bereitgestellten Gelder werden nicht nur für die Vorfinanzierung verwendet, die für die schnelle Ausführung der direkten Zahlung an die Farmer notwendig ist. Die durch PAC aus dem Europäischen Agrarfonds für ländliche Entwicklung finanzierten ländlichen Entwicklungsprojekte benötigen eine Kofinanzierung, in einem System das SAPARD ähnlich ist.
Die Anträge für den Erhalt der Unterstützung pro Hektar, werden bis Ende Mai 2007 bei den lokalen oder den Kreiszentren der Zahlungs- und Eingriffsagentur für Landwirtschaft eingereicht. Voraussichtlich wird das Geld Ende des Jahres in den Besitz der Nutznießer gelangen. Da dieses durch Banküberweisung gewährt wird, ist es sehr wichtig, dass die Farmer die das Geld beantragen über ein Bankkonto verfügen.

Praktische Kriterien:
Der Erhalt der direkten Zahlungen pro Hektar, wird von der Einhaltung der guten landwirtschaftlichen und Umweltsbedingungen, so wie diese durch die im Amtsblatt Rumäniens Nr. 1043/29 vom Dezember 2006 veröffentlichten Anordnung Nr. 791/1381/2006 begrifflich festgelegt wurden, bedingt.

Gemäß dieser Normativakte gibt es fünf Standards die 11 verpflichtende Regeln enthalten:
I. Standards für Vermeidung der Bodenerosion:
1. Im Winter muss der Ackerboden mit Herbstkulturen bedeckt sein und/oder nach der Ernte auf mindestens 20% der Gesamtfläche der Farm unbestellt bleiben;
2. Die Bodenarbeiten auf Ackerböden die eine Neigung von 12% überschreiten und mit Hackfrüchten angebaut sind, werden entlang der Höhenkurven ausgeführt;
3. Es werden die auf den Ackerböden am 1. Januar 2007 vorhandenen Trassen beibehalten.

II. Standards für Beibehaltung des optimalen Inhalts von organischen Stoffen im Boden, durch Anwendung einiger entsprechenden landwirtschaftlichen Praktiken:
4. Sonnenblumen werden nicht mehr als zwei aufeinanderfolgende Jahre auf der gleichen Fläche angebaut;
5. Das Verbrennen der Stoppelacker und der Pflanzenreste auf dem Ackerboden ist nur mit der Genehmigung der zuständigen Behörde für Umweltschutz erlaubt;

III. Standards für Beibehaltung der Bodenstruktur:
6. Die Bodenarbeiten auf Ackerböden die eine Neigung von 12% überschreiten und mit Hackfrüchten angebaut sind, werden entlang der Höhenkurven ausgeführt;

IV. Standards für Beibehaltung eines Mindestniveaus der Bodeninstandhaltung:
7. Der Überweidegang der ständigen Wiesen ist nicht erlaubt;
8. Das Verbrennen der ständigen Wiesen ist nur mit der Genehmigung der zuständigen Behörde für Umweltschutz erlaubt;
9. Das Abholzen der einzelstehenden Bäume und/oder Baumgruppen auf dem Ackerboden ist nicht erlaubt;
10. Vorbeugung des Erscheinens der unerwünschten Vegetation auf Ackerböden, vor allem auf denjenigen die nicht mehr für Produktion bestimmt sind;

V. Standards für Beibehaltung der vorhandenen Fläche auf ständigen Wiesen:
11. Beibehaltung der Fläche von ständigen Wiesen auf Landesebene, so wie diese am 1. Januar 2007 vorhanden waren.
Die obigen Bedingungen sind für alle landwirtschaftlichen Parzellen des Betriebs verpflichtend, gleichgültig ob der Farmer Unterstützung für alle Parzellen, oder nur für einen Teil davon, beantragt hat. Die Kontrolle der Einhaltung der guten landwirtschaftlichen und Umweltsbedingungen seitens der Farmer, erfolgt durch das Integrierte Verwaltungs- und Kontrollsystem, dass von der Zahlungs- und Eingriffsagentur für Landwirtschaft verwaltet wird.

Gemeinsame Agrarpolitik
Gemäß eines von der Regierung am 13. September 2006 bewilligten Dringlichkeitserlasses, ist das Ministerium für Landwirtschaft, Wälder und ländliche Entwicklung (MAPDR) bevollmächtigt die Fonds der gemeinsamen Agrarpolitik der EU zu verwalten. Minister Gheorghe Flutur verdeutlichte zu diesem Anlass, dass Rumänien in den nächsten Jahren von der Europäischen Union 12 Milliarden Euro erhalten wird, wobei die direkten Zahlungen ungefähr 5 Milliarden Euro und die Fonds für ländliche Entwicklung ungefähr 7 Milliarden Euro ausmachen werden.
"Im europäischen Mechanismus, so wie im Falle von SAPARD, stellt zuerst Rumänien die Fonds bereit und Ende nächsten Jahres werden wir diese Fonds von der Europäischen Union erhalten", erklärte Minister Gheorghe Flutur. Folglich wird Rumänien die alleinigen Zahlungen auf Fläche an die rumänischen Farmer vorfinanzieren. Die Gelder werden Anfang des Jahres 2008 vollständig von FEGA zurückgewonnen.

Die Ausgabe der Gelder aus den beiden Fonds die im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik gebildet wurden, beziehungsweise FEGA und FEADR, wird mittels der beiden Zahlungsagenturen in der Landwirtschaft – Agentur für Zahlungen und Eingriff für Landwirtschaft im Falle des Europäischen Fonds für Agrargarantie (FEGA) und Zahlungsagentur für ländliche Entwicklung und Fischfang (APDRP) für den Europäischen Fonds für ländliche Entwicklung (FEADR), erfolgen.

Die ersten Finanzierungsanträge aus strukturellen Fonds können nach April 2007 eingereicht werden. Gemäß der Schätzungen der Regierung werden die Finanzierungsanträge spätestens im Monat Mai den normalen Lauf nehmen: die Nutznießer werden die Finanzierungsanträge einreichen, die Projekte werden geprüft und dann ausgewählt und bewilligt, dann werden die Finanzierungsverträge mit den gewählten Nutznießern unterschrieben und danach findet die eigentliche Implementierung der Projekte statt.

Quelle: periodisch erscheinende Zeitschrift 'Afacerea' und www.infoeuropa.ro

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